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        <title>SMM-Neues aus dem Internet</title>
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        <description>schiener-multimedia</description>
        <generator>Feeder 2.1(1304); Mac OS X Version 10.6.3 (Build 10D578) http://reinventedsoftware.com/feeder/</generator>
        <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
        <language>de</language>
        <pubDate>Wed, 05 May 2010 14:17:49 +0200</pubDate>
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            <title>SMM-Neues aus dem Internet</title>
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            <title>H.264-Nachfolger</title>
            <link>http://www.golem.de/1005/74916.html</link>
            <description><![CDATA[<p>Der Nachfolger des weit verbreiteten Video-Codecs H.264 nimmt Formen an. Er soll bis zum Sommer oder Herbst 2012 fertig gestellt werden und trägt den Namen HEVC (High Efficiency Video Coding). Das gemeinsame Standardisierungsteam der ITU und ISO/IEC hat entschieden, dass der vom Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut (HHI) eingereichte Vorschlag für HEVC fast vollständig für die nun beginnende Entwicklung des Standards übernommen wird. "Im Vergleich zum Vorgänger-Standard H.264/AVC – der ebenfalls vom Fraunhofer HHI maßgeblich gestaltet wurde – wird eine weitere Datenreduzierung um den Faktor 2 bei gleicher Bildqualität angestrebt", teilte das HHI heute mit. Der neue Standard wird voraussichtlich unter der Bezeichnung H.265 verabschiedet werden.</p>

<p>Quelle: <a href="http://www.golem.de/1005/74916.html">Info</a>macnews</p>

<p>http://www.golem.de/1005/74916.html</p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 04 May 2010 19:21:54 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">h264nachfolger</guid>
        </item>
        <item>
            <title>VP8-Videocodec könnte H.264 ablösen</title>
            <description><![CDATA[<p>Schon bald könnte der VP8-Codec den H.264-Standard als Videocodec im Internet ablösen. Wie Newteevee berichtet, will Google VP8 in naher Zukunft als Open Source bereitstellen. Entwickler wie Mozilla und Apple könnten dann den neuen Codec in HTML5-fähige Browser integrieren. Im Vergleich zum H.264-Standard soll der neue Codec eine bessere Bildqualität bieten und gleichzeitig weniger Internetbandbreite beanspruchen.
<br />Bislang setzen Safari und Googles Chrome mit den neuen HTML5-Video- und Audio-Tags auf das proprietäre H.264-Format. Mozilla hingegen unterstützt derzeit ausschließlich die Open-Source-Formate Ogg Theora und Ogg Vorbis.
<br />Allerdings bleibt auch nach der Öffnung des Quellcodes die Frage offen, ob Google mit dem neuen Codec den Streit um die verwendeten Videoformate beenden kann. Newteevee glaubt nicht, dass Apple in absehbarer Zeit eine Unterstützung für den VP8-Codec im Safari-Browser integriert. Der neue Codec könnte allerdings den Switch von Flash zu HTML5 noch einmal beschleunigen.
<br />Der VP8-Codec wurde von On2-Technologies entwickelt und bereits Ende 2008 veröffentlicht. Der Hersteller verspricht eine effizientere Video-Kompression im Vergleich zu anderen Codecs und den Vorgönger-Versionen. Seit Februar 2010 gehört On2 Technologies zum Google-Imperium.</p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 15 Apr 2010 11:27:57 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">vp8videocodec-könnte-h264-ablösen</guid>
        </item>
        <item>
            <title>SublimeVideo: Browser-übergreifender Videoplayer für Internetseiten</title>
            <link>http://blog.jilion.com/</link>
            <description><![CDATA[<p>Die wachsende Konkurrenz zwischen HTML5 und Flash und auch die Marketeinführung des iPads stellt Betreiber von Webseiten vor ein Problem: In welchem Format sollen sie ihre Videos in Zukunft anbieten? Flash läuft auf Apples Touch-Geräten nicht, Firefox spielt ohne Flash-Plug-in keine H.264-Dateien ab und Safari gibt sowohl auf mobilen als auch auf Desktop-Geräten kein Ogg Theora wieder. An einer ausgefuchsten Lösung arbeitet nun der Schweizer Softwareentwickler Jilion: Er entwickelt derzeit SublimeVideo, einen JavaScript-basierten Videoplayer für Webseiten, der mit allen Browsern zusammenarbeitet.</p>

<p>In einem aktuellen Blogeintrag geben die Entwickler von SublimeVideo bekannt, auf ihrem Weg zur finalen Version einen neuen Meilenstein erreicht zu haben: Sie haben Flash in ihren Videoplayer integriert, Clips lassen sich damit auch in älteren, nicht HTML5-kompatiblen Browsern sowie im Internet Explorer 6, 7 und 8 abspielen.
<br />Die Webseitenbetreiber legen Videos auf ihren Servern im H.264-Format ab, zusätzlich können sie jeweils eine Ogg Theora-Version hinzufügen. Dann binden sie die Clips über das SublimeVideo-Framework auf ihren Seiten ein.
<br />Surft nun ein Safari-Anwender auf diese Webseite, ruft sein Browser direkt über einen HTML5-Befehl das H.264-Video auf und spielt es ab, die Bedienelemente sind in JavaScript programmiert. Firefox und Opera suchen zunächst nach der Ogg-Version des Videos und spielen es – falls vorhanden – ebenfalls direkt ab. Falls nicht, kann SublimeVideo die H.264-Version mit Flash öffnen. Dies geschieht auch auf Browsern, die nicht HTML5-kompatibel sind.</p>

<p>Ein weiterer Vorteil von SublimeVideo ist, dass die Videos auf allen Browsern gleich eingebunden werden und identisch aussehen. Anwender können zudem die Clips auch fensterfüllend betrachten und einen Vollbildmodus aufrufen.
<br />Noch steht das Erscheinungsdatum von SublimeVideo nicht fest. Auf einer Testseite der Entwickler lässt sich eine Vorabversion aber bereits ausprobieren. Die Benutzung auf nicht-kommerziellen Webseiten wird laut Hersteller kostenlos sein, darüber hinaus nennt er noch keine Preise.</p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 09 Apr 2010 22:18:56 +0200</pubDate>
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            <dc:creator>ms</dc:creator>
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            <title>QuickTime X</title>
            <description><![CDATA[Apples QuickTime X ist eine der auffälligsten Neuerungen in Mac OS X 10.6 Snow Leopard. Auch im Browser bringt das Update ein verändertes Erscheinungsbild: Die Bedienelemente bei eingebetteten Videos sind schwarz und erinnern etwas an die iPhone-Wiedergabeansicht oder an Bedienelemente von Flash-Videos auf diversen Websites. Im QuickTime X Player selbst wandern die Buttons sogar als transparente Einblendung ins Bild.]]></description>
            <pubDate>Tue, 04 Aug 2009 11:02:49 +0200</pubDate>
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            <dc:creator>mn</dc:creator>
        </item>
        <item>
            <title>GrandReporter-Suche im Internet</title>
            <description><![CDATA[Wo Google versagt, führt GrandReporter zum Ziel. Wer mit der Online-Suchmaschine nach einem Begriff im Internet fandet, kann kaum feststellen, ob sich seit seiner letzten Suche etwas verändert hat. Gibt es neue Artikel zum Thema, neue Einträge und/oder Antworten? Die neue Software GrandReporter von Tri Edre kann das: In ihr lassen sich Suchanfragen abspeichern und die Sotfware zeigt jederzeit an, was neu hinzugekommen ist. Dabei spart sie, anders als Google, bereits gelesene Beiträge aus.]]></description>
            <pubDate>Fri, 24 Jul 2009 16:05:11 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">grandreportersuche-im-internet</guid>
            <dc:creator>ms</dc:creator>
        </item>
        <item>
            <title>Safari 4 ist da</title>
            <description><![CDATA[<p>Apple hat heute die finale Version 4.0 des Web-Browsers Safari veröffentlicht. Safari 4.0 wartet mit beschleunigter Seitendarstellung und zahlreichen neuen Features auf.</p>


<p>Für die schnellere Seitendarstellung ist die neue, hoch performante JavaScript-Engine "Nitro" hauptverantwortlich, die in Safari 4.0 Einzug gehalten hat. "Mit der neuen Nitro Engine führt Safari beispielsweise JavaScript fast 8 Mal schneller aus als Internet Explorer 8 und mehr als drei Mal schneller als Firefox 3. Diese Werte basieren auf den bewährten Benchmark-Tests iBench und SunSpider", so Apple. Von einer schnelleren JavaScript-Ausführung profitieren vor allem moderne Web-Anwendungen, die stark von JavaScript Gebrauch machen. Daneben bietet Safari 4.0 weitere Performance-Optimierungen.</p>

<p>Die Safari-Renderengine WebKit erhielt neben Nitro zusätzliche Verbesserungen, wie etwa Unterstützung für CSS-Effekte und erweiterte HTML 5.0-Kompatibilität inklusive Unterstützung für Offline-Technologien, was den Weg für die Offline-Benutzung von Web-Anwendungen ebnet. Safari 4.0 sei der erste Web-Browser, der den Acid3-Test bestehe, erläutert Apple.</p>

<p>Cover Flow hat nun auch in Safari Einzug gehalten und erlaubt es, sowohl die eigenen Lesezeichen als auch den Verlauf visuell zu durchforsten. Ebenso praktisch ist die Funktion "Top Sites", die häufig besuchte Web-Sites als Thumbnails (in drei wählbaren Größen) darstellt, die sich mit einem Mausklick anwählen lassen. Die "Top Sites"-Übersicht kann frei angeordnet werden.</p>

<p>Die Tab-Verwaltung hat zwei Änderungen erfahren. Erstens gibt es nun einen "+"-Button zum Öffnen eines leeren Tabs. Zweitens werden geöffnete Tabs nicht mehr in einer eigenen Tableiste, sondern direkt in der Fenster-Titelzeile dargestellt. Dadurch steht mehr Platz für die Seitendarstellung zur Verfügung. Der "Stop/Reload"-Button wurde in die URL-Leiste verlegt.</p>

<p>Weitere Neuerungen in Safari 4.0: Eine Zoomfunktion für Web-Sites (in Safari 3.x lässt sich lediglich der Text vergrößern), die Funktion "Full History Search" zum Durchsuchen von Inhalten kürzlich besuchter Web-Sites, Suchvorschläge für das Google-Suchfeld, natives Look & Feel unter Windows, verbesserte URL-Vorschläge für die URL-Eingabeleiste und verbesserte Entwicklertools.</p>

<p>Safari 4.0 ist unter Mac OS X 10.4.11, Mac OS X 10.5.7 sowie Windows XP/Vista lauffähig. Der Download erfolgt per Software-Aktualisierung oder Web.</p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 08 Jun 2009 21:49:55 +0200</pubDate>
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            <dc:creator>mg</dc:creator>
        </item>
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            <title>Der schnellste Browser unter Windows: Safari 4</title>
            <description><![CDATA[<p>Platz 1 & Platz 4 für Apple
<br />Die Macher des Peacekeeper-Tests haben unter Windows nachgemessen: Der schnellste Browser im Test ist Apples Safari 4 - zumindest, sofern es um JavaScript geht. Futuremarks neuer Benchmarktest basiert hauptsächlich auf Skripten, die vielbesuchte Seiten im Einsatz haben, YouTube, Facebook und Google Mail beispielsweise. Den zweiten Platz auf dem Podest der Schnellsten nimmt die aktuelle Betaversion von Chrome 2 ein, gefolgt von der aktuell finalen Chrome-Version 1.0. Auf dem Fuß folgt Safari 3.2.2. Firefox tummelt sich im hinteren Mittelfeld, der Internet Explorer in den Versionen 7 und 8 auf den letzten zwei Plätzen. Auf dem Mac ist der Peacekeeper-Text noch nicht fertig und damit nicht aussagekräftig, er lässt sich aber bereits ausprobieren...</p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 18 May 2009 17:59:02 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">der-schnellste-browser-unter-windows-safari-4</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Websites machen wie die Profis</title>
            <description><![CDATA[<p>Websites machen wie die Profis
<br />Eine Domain samt Platz für die eigene Homepage kostet nur wenige Euro im Jahr. Mittlerweile können auch Einsteiger ihre Website dank der Content-Management-Systeme (CMS) ganz professionell aufziehen. Denn die CMS lassen sich komfortabel bedienen und bieten genügend Flexibilität für individuelle Lösungen. Diesen Artikel weiter lesen</p>

<p>Zu großer Beliebtheit haben es dabei Open-Source-CMS gebracht. Sie lassen sich ohne Kosten herunterladen, nutzen und verändern. Communities von zehntausenden Nutzern weltweit sorgen für die Weiterentwicklung der Systeme und stehen in Foren für Hilfestellungen zur Verfügung. Bei einer breiten Basis an Nutzern besteht auch keine Gefahr, dass die Systeme eines Tages einfach vom Markt verschwinden. Bei kommerziellen CMS ist man dagegen immer der Strategie einer einzelnen Firma ausgeliefert.</p>

<p>Content-Management-Systeme für Einsteiger lassen sich ohne HTML-Kenntnisse und Programmiererfahrungen einsetzen. Wer eine eigene Community im Netz schaffen will, sollte sich beispielsweise das CMS Drupal (http://drupal.org/) anschauen. Wenn es um Foren geht, greifen viele zu phpBB (http://www.phpbb.com/). Wikis werden gerne mit MediaWiki gemacht (http://www.mediawiki.org), und für Blogger ist WordPress (http://de.wordpress.com/) das beliebteste CMS.</p>

<p>Unter den Allround-CMS ist Joomla (http://www.joomla.org/) bei Einsteigern sehr beliebt. Nach der Installation steht gleich eine Beispiel-Website bereit, an der sich basteln und experimentieren lässt. Wie viele CMS ist auch Joomla modular aufgebaut und besteht aus einem Kern, der nach Belieben erweitert werden kann. Hunderte von Entwicklern veröffentlichen regelmäßig neue Erweiterungen, die sich in der Regel mit wenigen Klicks integrieren lassen. Ob eine bequeme Integration von aktuellen Nachrichten, Bildergalerien, Download-Archiven, Veranstaltungen oder Newslettern gefragt ist: In den Kategorien von http://extensions.joomla.org kann man viele nützliche Zutaten für die Website bekommen.</p>

<p>Beim Kauf von Webspace für eine Joomla-Website ist zu beachten, dass eine MySQL-Datenbank erforderlich ist. Manche Webhoster haben solche Angebote schon ab drei oder vier Euro pro Monat im Programm. Zum Üben und Entwickeln sollte der Einsteiger auf alle Fälle lokal auf seinem Rechner einen Webserver mit den benötigten Zusätzen (PHP, MySQL) installieren. Das kostet überhaupt nichts und kann etwa mit dem XAMPP-System (www.apachefriends.org) bequem in einem Rutsch erledigt werden. Ein deutschsprachiges Buch zu Joomla lässt sich unter http://openbook.galileocomputing.de/joomla15/ kostenlos online lesen.</p>

<p><a href="http://Artikel">http://de.news.yahoo.com/12/20090327/ttc-websites-machen-wie-die-profis-a8a9a5f.html</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 28 Mar 2009 08:40:21 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">websites-machen-wie-die-profis</guid>
        </item>
        <item>
            <title>CSS-Animationen: Alternative für JavaScript und Flash</title>
            <description><![CDATA[<p>CSS-Animationen: Alternative für JavaScript und Flash in Safari-Engine WebKit. 
<br />Die jüngsten, täglich veröffentlichten Vorab-Builds der Safari-Rendering-Engine WebKit bieten mit CSS-Animationen ein neues Feature, das Apple bereits in die iPhone-Version von Safari als Teil des iPhone OS 2.0 integriert hat. Das WebKit-Blog zeigt, was mit CSS-Animationen möglich ist. Im Vergleich zu JavaScript-Animationen soll die Integration in Website-Layouts leichter von der Hand gehen, für Apples iPhone könnte die Technologie eine Alternative zu dem immer noch nicht unterstützen Adobe Flash darstellen.</p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 06 Feb 2009 18:37:26 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">cssanimationen-alternative-für-javascript-und-fl</guid>
            <dc:creator>mn</dc:creator>
        </item>
        <item>
            <title>Firefox 3 -Probleme</title>
            <description><![CDATA[<p>Die Mozilla Corporation muss weitere Verzögerungen bei der Entwicklung von Firefox 3.1 einräumen. Aufgrund von Problemen mit der JavaScript-Engine TraceMonkey wurde der Veröffentlichungstermin für die dritte Betaversion des neuen Web-Browsers erneut verschoben. Ursprünglich sollte Firefox 3.1b3 bereits Anfang Januar erscheinen. Mitte Januar setzten die Mozilla-Entwickler den 02. Februar als neuen Termin fest, um mehr Zeit für Fehlerkorrekturen zu haben. Doch auch diese Planung musste überworfen werden, da viele der schwerwiegenden Bugs, die der Freigabe von Firefox 3.1b3 entgegenstehen, komplizierter seien als angenommen.</p>

<p>Viele dieser Fehler betreffen die hoch performante JavaScript-Engine TraceMonkey. Firefox 3.1b3 könnte, je nach Fortschritt, somit erst Mitte oder gar Ende Februar zur Verfügung stehen. Man halte jedoch weiter daran fest, den Browser noch im ersten Quartal in finaler Form auszuliefern, erklärte Firefox-Chefentwickler Mike Beltzner.</p>

<p>Unterdessen steht ein weiteres Update für Firefox 3.0 kurz vor der Freigabe. Firefox 3.0.6, das etliche Fehlerkorrekturen enthält, soll voraussichtlich am 03. oder 04. Februar veröffentlicht werden. Für Anfang März ist Firefox 3.0.7 geplant.</p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 30 Jan 2009 19:20:30 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">firefox-3-probleme</guid>
            <dc:creator>mg</dc:creator>
        </item>
        <item>
            <title>Suchmaschinen der Zukunft</title>
            <link>http://de.news.yahoo.com/12/20090123/ttc-suchmaschinen-der-zukunft-sammeln-in-a8a9a5f.html</link>
            <description><![CDATA[Informationen im stetig wachsenden Internet zu finden, wird in Zukunft von immer größerer Bedeutung sein. Auf einem neuen Konzept basierende Suchmaschinen könnten schon bald dazu in der Lage sein, Informationen aus unterschiedlichen Quellen zu beziehen und selbst anzuhäufen. Hieraus entstünden ganz neue Informationssammlungen, die dem Anwender mehr Nutzen bringen könnten. Derzeitige Suchmaschinen wie Google reproduzieren lediglich das, was im Internet zu finden ist. Um den Suchmaschinen der Zukunft mehr Cleverness beizubringen, erforscht Professor Volker Markl von der TU Berlin das neue Konzept. Damit Informationen angehäuft werden können, müssen laut dem Experten Anfragen auf tausenden von Computern blitzschnell gleichzeitig bearbeitet werden können. Sein Ziel sei es, Berlin als Kompetenzzentrum für die notwendigen Technologien zur Erstellung solcher Suchmaschinen zu etablieren. Doch eine solche Anwendung könnte noch mehr, mit ihr ließe sich auch Marktforschung betreiben oder vor Wahlen eine Art Stimmungsbarometer schaffen. Letzteres wäre möglich, indem die Suchmaschine das Web automatisch nach Einträgen in Foren, Diskussionsgruppen und Blogs durchsucht und daraus Trends ableiten würde.]]></description>
            <pubDate>Sat, 24 Jan 2009 17:24:30 +0100</pubDate>
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            <dc:creator>news.yahoo</dc:creator>
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            <title>Bundesamt warnt vor Microsofts Internet Explorer</title>
            <description><![CDATA[<p>Bundesamt warnt vor Microsofts Internet Explorer</p>

<p>Finger weg vom Internet Explorer - das empfiehlt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. Eine Sicherheitslücke ermöglicht es, Schadsoftware über den Browser einzuschleusen. Es genügt, infizierte Internet-Seiten aufzurufen. Ein Sicherheits-Update steht noch aus.</p>

<p>Tausende Internet-Seiten sollen es schon sein, die Internet-Explorer-Nutzer derzeit zum Einfallstor für Viren machen könnten. Ausgerechnet am vergangenen Dienstag, als Microsoft sein monatliches Patch-Paket mit Windows-Updates freigab, wurden erste Berichte veröffentlicht, wonach im Internet Explorer 7 eine sogenannte Zero-Day-Lücke klafft, die bereits eifrig von Hackern ausgenutzt wird. Jetzt mehren sich Berichte, wonach die Lücke immer häufiger ausgenutzt wird, um Schadsoftware auf Windows-PCs einzuschleusen.</p>

<p>Microsoft Internet Explorer: Anfällig für Webattacken
<br />Besonders hinterhältig ist dabei, dass es offenbar ausreicht, eine mit entsprechender Schadsoftware infizierte Online-Seite anzusurfen. Weitere Aktionen seitens des Betroffenen sind nicht nötig. Stattdessen dringt die Schadsoftware durch die Lücke in den Rechner ein, kann beispielsweise weitere Schadprogramme nachladen.
<br />Betroffen seien derzeit vor allem asiatische Online-Seiten, die teilweise unabsichtlich zum Träger der Infektion wurden. So berichtet TrendMicro, Hersteller von Sicherheitssoftware, dass unter anderem eine beliebte chinesische Sport-Internet-Seite befallen sei.</p>

<p>Epidemie auf dem Vormarsch
<br />Genau dieses Vorgehen sei ein großer Unterschied zu den sonst üblichen Angriffen mit Schadsoftware, berichtet " eWeek". Während normalerweise speziell getarnte Websites benutzt werden, um Surfer anzulocken und deren Rechner zu infizieren, funktioniert der neue Trick auch mit Websites, die quasi per Schadsoftware gekapert und dann zum Verbreiten der Schädlinge genutzt werden.</p>

<p>Wie " heise online" schreibt, kursiert die Lücke in kriminellen Kreisen wohl schon seit Oktober. Zu Preisen von bis zu 15.000 Dollar soll entsprechende Software zum Kauf angeboten worden sein. Seit das Problem jedoch auf breiter Front bekannt geworden ist, greift auch dessen Ausnutzung massiv um sich. Sprach TrendMicro noch vor wenigen Tagen von rund 6000 infizierten Internet-Seiten, sollen es mittlerweile schon über zehntausend sein.</p>

<p>Keine Lösung in Sicht
<br />Eine Lösung für das Problem ist allerdings bisher nicht in Sicht. Microsoft selbst gibt in seinem sogenannten Security Advisory zwar einige Hinweise, wie man mögliche Attacken zumindest abmildern kann, die dürften für Normal-Surfer aber nur schwerlich nachvollziehbar sein. Vor allem aber haben alle Microsoft-Tipps den einen großen Nachteil, dass sie das Problem nicht wirklich lösen, sondern nur dessen Auswirkungen schmälern.</p>

<p>Microsoft selbst gibt an, bereits intensiv an einer Lösung für das Problem zu arbeiten und so schnell wie möglich einen Sicherheits-Patch nachliefern zu wollen. Wann mit dem zu rechnen ist, lässt das Unternehmen allerdings offen. Gegenüber SPIEGEL ONLINE wies Matthias Gärtner, Sprecher des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), allerdings darauf hin, dass ein solcher Patch nur dann Wirkung zeigen könne, wenn er von den Anwendern auch installiert wird. Empfehlenswert ist es daher, in Windows die automatische Update-Funktion zu aktivieren.</p>

<p>Das vom BSI eingerichtete Informationsportal Bürger-CERT empfiehlt, die Sicherheitsstufe für die Internet-Zone im Kontrollfeld "Internet-Optionen" in der Systemsteuerung auf "Hoch" zu setzen und diese Einstellung nur für vertrauenswürdige Seiten herabzusetzen. Das Bürger-CERT rät zudem, "bis zur Bereitstellung eines Patches den Einsatz der Alternativen" vorzuziehen.</p>

<p>Andere Browser als der Internet Explorer seien nicht von der Schwachstelle betroffen. Die einzig sichere und nachhaltig wirkungsvolle Möglichkeit, sich gegen die grassierende Schadsoftware zu schützen, besteht daher derzeit darin, dem Internet Explorer eine Pause zu gönnen, und das Netz stattdessen mit einem einen Browser wie Firefox, Opera oder Safari zu erkunden.</p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 16 Dec 2008 17:52:44 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">bundesamt-warnt-vor-microsofts-internet-explorer</guid>
            <dc:creator>Matthias Kremp</dc:creator>
        </item>
        <item>
            <title>Safari gewinnt - der Internet Explorer verliert an Zuspruch</title>
            <description><![CDATA[<p>Safari gewinnt, der Internet Explorer verliert an Zuspruch
<br />Net-Applications-Studie bestätigt den Trend</p>

<p>Jeder vierzehnte Internetsurfer ist laut einer Net Applications-Studie im November mit Safari ins Netz gegangen. Dieser Zuwachs um rund 1,3 Prozentpunkte seit Anfang des Jahres auf jetzt 7,1 Prozent Marktanteil geht zu Lasten des Internet Explorers, der erstmals knapp unter die magische Marke von 70 Prozent fällt. Firefox indes nimmt erstmals die 20 Prozent-Hürde und Googles neuer Browser Chrome konnte im letzten Monat immerhin 0,8 Prozent aller Internet-Anwender von sich begeistern. Rund 8,9 Prozent aller Surfer setzen laut Net Applications auf Mac OS X, das sind ebenfalls 1,3 Prozentpunkte mehr als noch im Januar 2008.</p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 01 Dec 2008 18:06:03 +0100</pubDate>
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            <dc:creator>mn</dc:creator>
        </item>
        <item>
            <title>De-Mail für Behördenkontakt und Bestellungen</title>
            <description><![CDATA[Die elektronische Kommunikation zwischen Bürgern, Unternehmen und Behörden wird ausgebaut. Derzeit arbeiten das Bundesinnenministerium und private Dienstleister an einem besonderen E-Mail-Dienst. Diese so genannte De-Mail soll im Jahr 2010 starten. Die De-Mail ermöglicht unter anderem eine beweiskräftige Versand- und Zustellbestätigung. Diese elektronische Form des Einschreibens ist vor allem bei Terminsachen hilfreich. Der IT-Branchenverband Bitkom begrüßt die Einführung der De-Mail: "Sie wird die Onlineangebote der Verwaltung deutlich verbessern und vereinfachen. Mit der De-Mail werden wir im E-Government aufholen", sagte Ulrich Dietz, Präsidiumsmitglied des Bitkom.]]></description>
            <pubDate>Tue, 18 Nov 2008 09:54:45 +0100</pubDate>
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            <dc:creator>ms</dc:creator>
        </item>
        <item>
            <title>WebKit besteht Acid3-Test</title>
            <description><![CDATA[Das WebKit nimmt die letzte Hürde und besteht den Acid3-Test nun nicht nur mit 100 von 100 Punkten, sondern weist auch keine Darstellungsfehler mehr auf und spielt nun auch eine Test-Animation auf einem vorgegebenen Referenz-Gerät flüssig ab. Die Engine, auf der unter anderem Apples Browser Safari basiert, beweist damit einmal mehr vorbildliche Kompatibilität zu Webstandards. Bereits im März war das WebKit in einem Rennen mit Vorversionen des Opera-Browsers als Sieger hervorgegangen und hatte im Kompatibilitätstest des Web Standards Projects die volle Punktzahl erreicht. Beim Erfüllen aller Kriterien ist nun wiederum ein aktueller WebKit-Build erster Sieger, ausgeführt auf einem MacBook Pro mit 2,4 Gigahertz Taktfrequenz.]]></description>
            <pubDate>Fri, 26 Sep 2008 15:25:53 +0200</pubDate>
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            <dc:creator>ms</dc:creator>
        </item>
        <item>
            <title>Fernsehen und Internet verschmelzen</title>
            <description><![CDATA[<p>Fernsehen und Internet verschmelzen zusehends
<br />Immer dünner wird die Grenze zwischen Fernsehen und Internet zukünftig werden. Beide Technologien greifen schon jetzt ineinander. Die Zukunft des Fernsehens liegt deshalb möglicherweise vor allem im We b - 
<br />was ich ja schon vor 3 Jahren sagte...</p>

<p><a href="http://de.news.yahoo.com/gp/20080902/ttc-fernsehen-und-internet-verschmelzen-a8a9a5f.html">weiterlesen</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 02 Sep 2008 16:39:33 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">fernsehen-und-internet-verschmelzen</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Google -Browser</title>
            <description><![CDATA[<p>Chrome - Google bringt eigenen Web-Browser
<br />Der Browser basiert ebenso wie Apples Safari auf der Rendering-Engine WebKit, soll aber auch einige Elemente von Mozillas Firefox erhalten
<br /><a href="http://macnews.de/news/110807.html">Mehr Info:</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 02 Sep 2008 10:58:32 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">google-browser</guid>
            <dc:creator>ms</dc:creator>
        </item>
        <item>
            <title>Erste Vorabversion von Firefox 3.1</title>
            <description><![CDATA[Nicht alle geplanten Funktionen haben es in die Version 3.0 von Firefox geschafft - jene sollen zügig in Firefox 3.1 das Licht der Browser-Welt erblicken. Eine erste Alpha von Firefox 3.1 mit dem Codenamen Shiretoko hat Mozilla nun veröffentlicht und empfiehlt diese ausschließlich zu Testzwecken, so funktionieren zum Beispiel Java Applets zur Zeit unter Mac OS X noch nicht. Rund 16 Megabyte - Download - mindestens Mac OS X 10.4 - kostenlos]]></description>
            <pubDate>Tue, 29 Jul 2008 17:52:20 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">erste-vorabversion-von-firefox-31</guid>
            <dc:creator>mn</dc:creator>
        </item>
        <item>
            <title>Erstes Wartungsupdate für Firefox 3</title>
            <description><![CDATA[<p>Einen Monat nach dem Start von Firefox 3 haben die Entwickler des Open-Source-Projekts bereits das erste Update für den Mozilla-Browser fertiggestellt. Firefox 3.0.1 behebt diverse Sicherheits- und Stabilitätsprobleme. Das Update behebt außerdem einige kleinere Bugs.</p>

<p>Ein weiteres Sicherheitsupdate gibt es für Firefox 2.0 - die Version 2.0.0.16 stopft zwei als kritisch eingestufte Schwachstellen. Da Firefox 2.0 nicht weiterentwickelt wird, empfiehlt Mozilla den Wechsel auf Firefox 3.0.1</p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 17 Jul 2008 11:50:07 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">erstes-wartungsupdate-für-firefox-3</guid>
            <dc:creator>ms</dc:creator>
        </item>
        <item>
            <title>Apple iPhon und Internet</title>
            <description><![CDATA[<p>Das iPhone des Computerherstellers Apple verwirklicht nach Einschätzung vieler Experten erstmals die Idee vom mobilen Internet. Anders als bei früheren Ansätzen ist das Surfen im weltweiten Netz nicht auf speziell für Handys zurechtgestutzte Internetseiten beschränkt. Doch das Gerät ist mit einer Größe von 11,5 mal 6 Zentimeter und einer Dicke von knapp über einem Zentimeter handlicher als ein Laptop. Und es kombiniert zugleich Mobiltelefon, E-Mail, Musikwiedergabe in iPod-Technik und das Abspielen von Videos im Breitformat.</p>

<p><a href="http://de.news.yahoo.com/ap/20080711/tbs-stichwort-iphone-eigenschaften-f8250da.html">Siehe auch Artikel:</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 11 Jul 2008 12:26:03 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">apple-iphon-und-internet</guid>
            <dc:creator>ms</dc:creator>
        </item>
        <item>
            <title>Revolution im Web: Domain-Namen bald frei wählbar</title>
            <link>http://de.news.yahoo.com/dpa2/20080626/tbs-revolution-im-web-domain-namen-bald-0e25ddc.html</link>
            <description><![CDATA[<p>Paris (dpa) - Es ist eine kleine Revolution im Internet: Künftig können Internet-Adressen frei gewählte Endungen bekommen. Das entschied die Internet-Verwaltung ICANN am Donnerstag bei Beratungen in Paris.</p>

<p>Neben den bisher üblichen Domain-Namen «.de» oder «.com» kann es künftig auch Endungen wie Städte- oder Firmen-Namen geben, zum Beispiel «.berlin» oder «.ebay». Anfang kommenden Jahres sollen sollen sich Interessenten für die neuen Adressen bewerben können. Experten rechnen mit Preisen in Höhe von mehreren Zehntausend Euro. Im Hintergrund der Freigabe steht die Sorge, das nach dem bisherigen System in den kommenden fünf Jahren die Adressnamen hätten knapp können. Im vergangenen Jahr sollen nur noch 17 Prozent der ursprünglich vorhandenen vier Milliarden Adressen verfügbar gewesen sein.</p>

<p>Die Lockerung der Richtlinien für die Namensgebung könnte ganz neue Werte im Internet erschließen, hatte ICANN-Vorstand Paul Twomey zuvor betont. Experten rechnen damit, dass der Kampf um Internet- Adressen mit der klassischen «.com»-Endung dennoch nicht nachlässt. Zahlreiche Geschäftsleute haben mit dem Handel von Domain-Namen viel Geld gemacht, indem sie sich rechtzeitig Markennamen und eingängige Adressen sicherten.</p>

<p>ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) ist eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in Kalifornien, die 1998 vom US-Handelsministerium mit der Verwaltung der Internetadressen beauftragt worden war. Die Organisation ist unter anderem für die Domain-Namen und IP-Adressen zuständig</p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 26 Jun 2008 20:45:25 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">revolution-im-web-domainnamen-bald-frei-wählbar</guid>
            <dc:creator>DPA</dc:creator>
        </item>
        <item>
            <title>Und der Sieger ist: Safari</title>
            <link>http://macnews.de/news/109228.html</link>
            <description><![CDATA[<p>Das Ergebnis ist eindeutig: Safari hängt Firefox ab, der Internet Explorer spielt dagegen keine Rolle. Getestet haben die Linux- und Mac-Entwickler von Zimbra mit OpenQA Selenium. Safari 3.1.1 zeigt Webseiten deutlich schneller an als Firefox 3, das Webkit Nightly Build r33940 kann noch eine Schippe drauflegen - ab r34264 sorgt dann SquirrelFish für noch mehr Leistung.</p>

<p><a href="http://macnews.de/news/109228.html">Artikel-Macnews</a></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 23 Jun 2008 11:44:50 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">und-der-sieger-ist-safari</guid>
            <dc:creator>ms</dc:creator>
        </item>
        <item>
            <title>Mobile Internet-Seiten verstärkt genutzt</title>
            <link>http://de.news.yahoo.com/gp/20080612/ttc-mobile-internet-seiten-verstaerkt-ge-a8a9a5f.html</link>
            <description><![CDATA[<p>Das mobile Internet wird immer mehr genutzt. Online-Banking, Reiseplanung und Shoppingtouren machen viele Menschen längst per Handy. Dies geht jetzt aus einer Umfrage des Mobile Marketing Forum "dotMobi" hervor. Demnach wählen unter anderem rund 90 Prozent der Befragten eher eine Fluggesellschaft, die mobile Check-In-Möglichkeiten anbietet, als eine ohne diese Spezifikation.
<br />Die Unternehmen weltweit haben diese Entwicklung erkannt und bieten speziell für mobile Geräte optimierte Web-Seiten mit der Domainendung ".mobi" an. Die deutsche Telekom findet man mobil beispielsweise unter www.telekom.mobi, Telefonbücher unter www.gelbeseiten.mobi oder den Online-Händler Amazon unter der Adresse www.amazon.mobi. Die geringere Auflösung sorgt für eine gute Darstellung auf den kleinen Displays, gleichzeitig wird das Datenvolumen - und damit die Kosten und Ladezeit - gering gehalten. Und dies ist wichtig: In der Befragung gab die Hälfte der Teilnehmer an, das sie bei ihrem nächsten Mobiltelefon eine gute mobile Internetfähigkeit erwarten.
<br />Trotzdem ist auch beim mobilen Web Vorsicht geboten: Die persönlichen Informationen können genauso leicht gehackt werden wie im virtuellen Datenverkehr am fest installierten Computer. Beim mobilen Internet-Zugang im Zug oder auf der Straße besteht zudem das Risiko, dass jemand die Eingabe der Kennwörter beobachtet und übernehmen kann.</p>

<p><a href="http://de.news.yahoo.com/gp/20080612/ttc-mobile-internet-seiten-verstaerkt-ge-a8a9a5f.html">Zum Artikel in Yahoo</a></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 12 Jun 2008 20:24:33 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">mobile-internetseiten-verstärkt-genutzt</guid>
            <dc:creator>Global Press</dc:creator>
        </item>
        <item>
            <title>Kann Internet süchtig machen????</title>
            <description><![CDATA[<p>Internet-Nutzer können eine Abhängigkeit oder Sucht von dem Medium entwickeln. Für eine eigenständige Erkrankung, wie es etwa bei der Alkoholsucht der Fall ist, halten jedoch nicht alle Ärzte die Internet-Abhängigkeit. Laut dem Fachaufsatz "Kann Internet süchtig machen?" von Dr. Silvia Kratzer in der Zeitschrift "Psychiatrische Praxis" liegt bei solchen Verhaltensmustern meist eine sogenannte pathologische Internet-Nutzung vor. Zusätzlich dazu diagnostizieren Experten oft andere psychiatrische Erkrankungen wie etwa Ängste oder Depressionen.</p>

<p><a href="http://openpr.de/news/94987/Internetsuechtige-meist-angstgestoert-oder-depressiv.html">Internetsucht / Dr. S. Kratzer</a></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 07 May 2008 05:15:07 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">kann-internet-süchtig-machen</guid>
            <dc:creator>ms</dc:creator>
        </item>
        <item>
            <title>Adobe stellt GoLive ein</title>
            <description><![CDATA[Adobe hat heute das Aus für GoLive verkündet. Verkauf und Weiterentwicklung der Web-Design-Software werden mit sofortiger Wirkung eingestellt. Das Unternehmen konzentriert sich künftig ausschließlich auf Dreamweaver. Das Ende von GoLive zeichnete sich bereits letztes Jahr ab, als das Programm in der Creative Suite 3 durch Dreamweaver ersetzt wurde. Das im Juni eingeführte GoLive 9.0 wurde zudem nur noch als Download angeboten. Der Support für GoLive soll zunächst weiterlaufen. GoLive-User können für 199 Dollar auf Dreamweaver umsteigen. Die Geschichte von GoLive begann im Jahr 1996 unter dem Namen CyberStudio. 1999 wurde der in Hamburg ansässige CyberStudio-Hersteller GoLive Systems von Adobe gekauft und das Programm wurde in GoLive umbenannt und in Adobes Produktpalette eingegliedert.]]></description>
            <pubDate>Mon, 28 Apr 2008 14:42:04 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">adobe-stellt-golive-ein</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Thermo: Erste Bilder von Adobes Web 2.0-Projekt</title>
            <description><![CDATA[<p>FLEXibilität für Photoshop, Illustrator und Fireworks</p>

<p>Alles eine Sache der FLEXibilität - unter dem Arbeitstitel Thermo arbeitet Adobe an einer Software, mit der Anwender aus Photoshop-, Illustrator- und Fireworks-Dateien Rich Internet Applications erstellen können. Im Hintergrund wird Flex-Code erzeugt, der im Adobe Flex-Builder bearbeitet werden kann. Nun hat Adobe anläßlich der Web 2.0 Expo in San Francisco erste Bilder veröffentlicht.</p>

<p>In den Adobe Labs steigt die Temperatur: Thermo ist nur ein Arbeitstitel für ein Softwareprojekt, bei dem es um die Erstellung von "Rich Internet Applications" (RIA) geht. Damit sind Webanwendungen gemeint, die reichhaltigere Möglichkeiten bieten: So ist zum Beispiel Drag-and-Drop möglich, Berechnungen können auf dem Computer des Anwenders durchgeführt werden und entlasten so Server. Adobe hat mit dem Flex Builder eine Entwicklungsumgebung im Angebot, welche die hauseigene Flash-Software, die sich an Designer richtet, ergänzt. Bisher werden Flash und AJAX bevorzugt für die Erstellung von für RIA verwendet.</p>

<p>Thermo könnte dem vier Jahre alten Flex auf die Sprünge helfen - Anwender finden sich im heimischen Datenbestand wieder, in Photoshop, Fireworks und Illustrator erstellte Dateien ordnet man in Thermo Web-Aktionen zu: Mit dem Befehl Convert Artwork To definiert man zum Beispiel bei einer Button-Grafik, ob sie sich wie ein Text-Eingabefeld, ein Link oder ein Fortschrittsbalken verhalten soll. Im Augenblick kann Thermo noch keine vollständigen Web-Applikationen erstellen, für Prototypen soll die Applikation aber ausreichen, schreibt Webware. Die Internetseite zeigt auch ein Video mit dem Produkt-Manager Steven Heintz und Thermo in Aktion. Eine Public Beta-Version wird noch in diesem Jahr erwartet.</p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 26 Apr 2008 18:36:49 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">thermo-erste-bilder-von-adobes-web-20projekt</guid>
            <dc:creator>mn</dc:creator>
        </item>
        <item>
            <title>WebKit</title>
            <description><![CDATA[<p>WebKit macht das Acid3-Rennen: 100 von 100 Punkten
<br />WebKit erreicht als erste allgemein erhältliche Render-Engine die magischen 100 von 100 Punkten beim Acid3-Test. Die Entwickler schreiben dazu in ihrem Blog, dass ein kritischer Fehler im SVG 1.1-Test das Erreichen der vollen Punktzahl noch unmöglich gemacht habe - was zu einiger Verwirrung führte, denn zuvor erreichten die Opera-Entwickler das Ziel. Nachdem der Acid3-Test korrigiert worden ist, erreicht Opera allerdings 99 von 100 Punkten und die WebKit-Entwickler beanspruchen die Trophäe für sich.</p>

<p><a href="http://webkit.org/blog/173/webkit-achieves-acid3-100100-in-public-build/">WebKit Download</a></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 27 Mar 2008 11:51:22 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">webkit</guid>
            <dc:creator>mn</dc:creator>
        </item>
        <item>
            <title>Wie die Beliebtheit von Internet-Seiten bewertet wird</title>
            <link>http://de.news.yahoo.com/gp/20080320/ttc-wie-die-beliebtheit-von-internet-sei-a8a9a5f.html</link>
            <description><![CDATA[Die Beliebtheit und Bedeutung von Internet-Seiten sollen Werte wie Visits, Hits, Page Ranks angeben. Angesichts der Fülle der Bestimmungsgrößen kommt beim Anwender oft aber eher Verwirrung auf. Was in die einzelnen Bewertungen einfließt und wie sie gemessen werden, wissen die wenigsten Nutzer...]]></description>
            <pubDate>Thu, 20 Mar 2008 16:36:36 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">wie-die-beliebtheit-von-internetseiten-bewertet-w</guid>
            <dc:creator>yahoo</dc:creator>
        </item>
        <item>
            <title>Apple veröffentlicht Safari 3.1</title>
            <link>http://www.apple.com/de/safari/download/</link>
            <description><![CDATA[<p>Apple hat seinem Web-Browser Safari ein größeres Update spendiert. Das seit heute per Software-Aktualisierung und Web erhältliche Safari 3.1 bietet umfassende Performance-Optimierungen für JavaScript, verbesserte Developer-Tools, erweiterte Kompatibilität mit Web-Sites, Stabilitätsverbesserungen und viele Bug-Fixes. </p>

<p>"Safari 3.1 ist der erste Browser der sowohl Video- und Audio-Tags in HTML 5 als auch CSS Animationen unterstützt. Die Unterstützung von CSS Web Fonts eröffnet Webdesignern neue typografische Möglichkeiten bei der Gestaltung von Websites", teilte Apple mit.</p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 18 Mar 2008 18:49:37 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">apple-veröffentlicht-safari-31</guid>
        </item>
        <item>
            <title>YouTube ermöglicht eigene YouTube-Seiten</title>
            <description><![CDATA[<p>Die Videoseite führt neue Schnittstellen ein und ermöglicht es damit Anwendern, über eigene Webseiten oder Software auf YouTube zuzugreifen. Die Anmeldung und das Hochladen von Filmen bei YouTube funktioniert dann auch außerhalb des Video-Portals. Damit sollen zum Beispiel zielgerichtete Video-Communities möglich sein, aber auch erste kommerzielle Anwender werden vorgestellt: Electronic Arts nutzt für das Spiel Spore die neuen Schnittstellen, mit zwei Klicks können Spieler ihre in der Software erstellten Videos direkt an YouTube senden. Der umgekehrte Weg funktioniert ebenfalls, das Videoportal stellt hierfür einen eigenen Player zur Verfügung, der vom Anwender mit eigenen Bedien-Elementen erweitert werden kann.</p>

<p><a href="http://www.youtube.com/blog?entry=yFlR6EEySg8">YouTube</a></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 12 Mar 2008 18:42:03 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">youtube-ermöglicht-eigene-youtubeseiten</guid>
            <dc:creator>mn</dc:creator>
        </item>
        <item>
            <title>EU-Kommission billigt Übernahme von Doubleclick durch Google</title>
            <description><![CDATA[Brüssel: Der amerikanische Internetkonzern Google darf das Online-Werbeunternehmen Doubleclick übernehmen. Nach der US-Werbeaufsicht hat jetzt auch die EU-Kommission den Kauf genehmigt. Google verdient einen Großteil seines Geldes über Anzeigen, die neben Suchergebnissen erscheinen. Doubleclick wiederum speichert Informationen über das Klickverhalten der Nutzer und ermittelt anhand dessen welche Anzeigen als nächstes gezeigt werden sollten. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Schaar befürchtet, dass beide Unternehmen zusammen nun das Surfverhalten von Millionen von Internetnutzern beobachten können. Das Nutzerprofil werde immer detaillierter, so Schaar, und das alles sei dann in der Hand eines Unternehmens.]]></description>
            <pubDate>Wed, 12 Mar 2008 14:43:05 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">eukommission-billigt-übernahme-von-doubleclick-du</guid>
            <dc:creator>br</dc:creator>
        </item>
        <item>
            <title>Weltweite Datenmenge wächst laut Studie rasant</title>
            <description><![CDATA[Das Marktforschungsunternehmen IDC erwartet einen deutlichen Anstieg der weltweiten Datenmenge. Laut einer Studie lassen vor allem die Verbreitung von Digitalkameras und digitalem Fernsehen die weltweite Datenmenge jährlich um 60 Prozent wachsen.]]></description>
            <pubDate>Tue, 11 Mar 2008 20:02:04 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">weltweite-datenmenge-wächst-laut-studie-rasant</guid>
            <dc:creator>idc</dc:creator>
        </item>
        <item>
            <title>MS Explorer 8</title>
            <description><![CDATA[<p>Microsoft hat eine erste Version des Explorers 8 präsentiert - und bekennt sich darin erstmals klar zu den etablierten Web-Standards. (!!!)</p>

<p>Nach jahrelanger Kritik ändert Microsoft seine Browser-Politik. Der nächste Internet Explorer (IE) trennt sich von den Sünden der Vergangenheit - und richtet sich nur noch nach den Standards für die Gestaltung von Internetseiten... <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,539847,00.html">weiterlesen</a></p>

<p>Download zum Testen:
<br /><a href="http://www.microsoft.com/windows/products/winfamily/ie/ie8/readiness/Install.htm">Explorer8 Beta</a></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 06 Mar 2008 19:57:41 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">ms-explorer-8</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Was ist ein RSS-Feed</title>
            <description><![CDATA[<p>RSS (zu Bedeutungen der Abkürzung siehe nächster Absatz) ist ein elektronisches Nachrichtenformat, das dem Nutzer ermöglicht, über Inhalte einer Website, Änderungen daran oder Nachrichten in gegebenenfalls zusammengefasster Form auf dem Laufenden zu bleiben.</p>

<p></a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rss_feed">...mehr über RSS-Feeds</a></p>

<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RSS-Reader">...mehr über RSS-Reader</p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 05 Mar 2008 07:45:40 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">was-ist-ein-rssfeed</guid>
            <dc:creator>ms /wikipeda</dc:creator>
        </item>
        <item>
            <title>Tabellenlayout mit CSS-Tabellen</title>
            <description><![CDATA[<p>Das ist der Hammer !
<br />Am Horizont taucht eine völlig andere Variante zur Seitenlayouterstellung auf. Kaum zu glauben - flexible Seitenlayouts mit Tabellen - hatten wir das nicht schon mal - ja aber nicht mit CSS-Tabellen.
<br />Das schmeißt ja so manches über den Haufen - und wir lernen mal wieder um ...</p>

<p><a href="http://www.sitepoint.com/blogs/2008/02/28/table-based-layout-is-the-next-big-thing/">Lesen und Staunen: Table-Based Layout Is The Next Big Thin-Kevin Yank:</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 04 Mar 2008 20:35:31 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">tabellelayout-mit-csstabellen</guid>
            <dc:creator>ms</dc:creator>
        </item>
        <item>
            <title>Warum CSS und Validierung</title>
            <description><![CDATA[<p>Warum eine Homepage mittels CSS layoutet und deren Seiten den W3C-Empfehlungen entsprechend validieren sollen, hat viele gewichtige Gründe:
<br />
<a href="http://www.style-sheets.de/guide/grundlagen/warum_css">Warum CSS</a></p>

<p>Unter folgendem Link kann man übrigens Homepages und deren Seiten auf Validierung überprüfen: <a href="http://validator.w3.org/">W3C-Validator</a>
<br />Einfach die Adresszeile der jeweiligen Homepage kopieren und im Validator einsetzen und checken...</p>

<p>Hier einige Homepages aus eigener Produktion, welche alle den aktuellen Vorgaben des W3C entsprechend, mittels CSS-Layout realisiert wurden...</p>

<p><a href="http://old-bus-templin.de/">Old-Bus-Templin</a>
<br />
<a href="http://www.tourismus-service-templin.de/">TST e.V.</a>
<br />
<a href="http://perlen-hexe.de/">Perlen-Hexe</a>
<br /><a href="http://www.templin-touristikgbr.de/">Ferienhäuser am Lübbesee</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 04 Mar 2008 20:16:29 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">warum-css-und-validierung</guid>
            <dc:creator>ms</dc:creator>
        </item>
        <item>
            <title>Mission Statement</title>
            <description><![CDATA[<p>Mission Statement
<br />1. Was die Webkrauts wollen:
<br />Die Webkrauts setzen sich dafür ein, die Vorteile der Webstandards auch im deutschsprachigen Raum stärker zur Geltung zu bringen.</p>

<p>Webstandards bieten viele Vorteile für alle, die das Internet benutzen. Wir propagieren die internationalen Standards und beteiligen uns aus der Sicht der Praxis an ihrer Weiterentwicklung.</p>

<p>Entscheidern und Kunden wollen wir vermitteln, warum Webstandards wichtig sind und welche Vorteile sie daraus ziehen können.
<br />Webdesigner und -entwickler unterstützen wir dabei, Standards einzusetzen und so ihre Arbeit zu verbessern.
<br />Anwendern helfen wir, den größten Nutzen aus dem Einsatz der Webstandards auf immer mehr Seiten zu ziehen.
<br />2. Was die Webkrauts tun:
<br />Wir leisten Aufklärungsarbeit durch Veröffentlichungen im Netz und in anderen Medien.</p>

<p>Dazu bieten wir eine Plattform für den Austausch von Informationen und Meinungen.
<br />Wir beteiligen uns an Veranstaltungen, die Kenntnisse über das Internet und seine Nutzung vermitteln.
<br />Wir bieten Gremien und Organisationen, die sich mit Standards und Qualitätsmaßstäben befassen, unsere fachkompetente Unterstützung an.
<br />Wir bringen das Web einen Schritt weiter.</p>

<p><a href="http://www.webkrauts.de/mission-statement/">Statement im Wortlaut</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 04 Mar 2008 19:41:29 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">mission-statement</guid>
            <dc:creator>webkrauts</dc:creator>
        </item>
        <item>
            <title>RSS-Feed eröffnet</title>
            <link>http://www.schiener-multimedia.de/</link>
            <description><![CDATA[<p><img src="http://www.schiener-multimedia.de/PODCAST/matthes.jpg" alt="matthes" />
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<br />Viel Spass..</p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 04 Mar 2008 19:27:32 +0100</pubDate>
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